Vom "wilden" Dales-Pony zum braven Westernpferd

 

Als ich mein junges Dales-Pony "Zak" vom Pferdehändler abholte wurde mir klar, dass ich sofort professionelle Hilfe bei der Ausbildung brauche.

 

Bereits am 2. Tag kam der erste SOS-Anruf von mir, da mein Pony sich weder anbinden noch führen ließ. Beim Anbinden konnte man gar nicht so schnell schauen, da hatte er sich mit einem gezielten Steigen wieder befreit.

 

Also musste Corina her und zwar schnell. Die ersten Wochen haben wir "nur" Bodenarbeit gemacht. Dank Corina mit ihren wertvollen Tipps und dem ruhigen, konstanten Training wurde es schnell besser.

 

Nun ging es vom Sattel aus weiter.

Wir arbeiteten konsequent daran, aus ihm ein anständiges Freizeitpferd zu machen. Ohne "Hausaufgaben" ging natürlich nichts.

 

Auch haben wir die ersten Schritte im Gelände zusammen mit Corina gemeistert.

 

Abwechslungsreiche Stangenarbeit kam nun mit ins Programm.

Irgendwann fiel dann das Wort Turnier, was für uns eigentlich nie in Frage kam. Aber ausprobieren kann man alles.

 

Wir waren nun soweit, dass wir Schulterherein, Travers, Schenkelweichen, Sidepass und Rückwärts durch Stangenhindernisse gehen konnten. Nun mussten wir uns ums Verladen kümmern, also vereinbarten wir einen Termin mit Corina. Das Hängertraining stellte überhaupt kein Problem dar, denn "Zak" kannte sie bereits so gut, dass er absolutes Vertrauen zu "seiner Trainerin" hatte.

 

Da wir auch in der Horsemanship starten wollten, hatte Corina noch einiges mit uns zu tun. Saubere, punktgenaue Übergänge reiten stand auf dem Programm.

 

Im Juni 2008 fuhren wir zu unserem ersten Turnier. Mein Dales-Pony war cooler als ich und das war mein Glück, denn wir belegten im Trail den 1. Platz und in der Horsemanship Platz 2.

 

Hiermit noch: Ganz lieben Dank Corina für Deine endlose Geduld, Zeit und Dein abwechslungsreiches Training, das immer Spaß macht.

 

Manu

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